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Schuhmacher

Das Wort „Schuh“ entwickelte sich aus dem Althochdeutschen „scouh“ = „bedecken“. Schon der allseits bekannte Ötzi nutzte die Fähigkeit aus zur Verfügung stehenden Materialien Schutz für die Füße herzustellen.

In Rom und Ägypten wurden Sandalen aus Leder und geflochtenem Stroh produziert. Eine erste Blütezeit gab es im antiken Griechenland, als ein eigener Berufsstand begründet wurde. Im Frankreich des 13. Jhdts. gab es vier Schuhmacher-Zünfte mit jeweils unterschiedlichen Arbeitsgebieten. Heute muss ein Schuh den unterschiedlichsten Anforderungen entsprechen: Sport, Gesellschaft, Büro oder einfach herumspazieren. Bequemlichkeit und das „Nicht-spüren“ sind die wichtigsten Kriterien.

Doch wie macht das ein Meister-Handwerker?

Grundsätzlich besteht jeder Schuh aus verschiedensten Teilen, die so verarbeitet werden, dass jeder Schritt zum Genuss wird. Der Schuh wird eins mit unserem Fuß – und das ist hohe Kunst. Jeder Fuß, rechts und links, ist individuell, diese Unterschiede werden vom Meister ausgeglichen.

Die Herstellung eines perfekten Leistens erfordert genaueste Arbeit zur Erstellung der perfekten Basis für den Träger, Innen- und Außenleder werden gedehnt und gespannt. Eine Meisterleistung ist es, mit dem Leder so umgehen zu können, dass sich keine Falten bilden und kleinste Unebenheiten ausgeglichen werden. Sohle und Oberteil zusammenzuführen klingt einfach, ist aber hohe Kunst des Handwerks. Unser Meisterbetrieb in der Gymnasiumstraße verfolgt seine Philosophie „wo keine Naht auch keine Druckstelle“ mit Enthusiasmus und ist auch in der Lage, aus einem einzigen Stück Leder einen Schuh herzustellen.

Das ist kein Wegwerfprodukt. Schuhe hoher Qualität sind auch nach vielen Jahren und den notwendigen Reparaturen bequeme Wegbegleiter.

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